Auf den Zuschauer übt beim Slalom der Kampf des Athleten mit der Geschwindigkeit zwischen den Toren eine bsondere Faszination aus. Nach den positiven Erfahrungen im Jänner 2007 wird der Slalom 2008 wieder auf der neuen Strecke gefahren. Diese Streckenführung bietet mehr Spannung durch kupierten Geländewechsel und höhere Geschwindigkeit. Mit einer Höhendifferenz von zusätzlichen 17 Metern gegenüber dem alten Ganslernhang und einer Wettkampfzeit von über 50 Sekunden pro Lauf passt sie sich perfekt an die wettbewerbsspezifischen Erfordernisse an. Nach dem Start beim Hinterganslern muss der Rennläufer die Geländekante in das Steilstück gezielt angehen, um kein Tor zu verpassen. Im Mittelteil bei der Einfahrt in die Kompression gilt es vor allem die Geschwindkeit zu halten. Mit der letzten Torkombination wird die Konzentrationsfähigkeit des Läufers noch einmal gefordert. Nur wer hier die richtige Kombination aus Tempo, Technik und Wagemut beweist, hat eine Chance auf den Sieg. |