Ausgefüllte Arbeitstage

20.12.2013

Robert Brunner, Kitzbüheler Stadtwerke

Ein Weihnachtswunsch der Kitzbüheler wäre vermutlich, dass die Tage bis zu den Hahnenkamm-Rennen nicht zu schnell vergehen. Überall wird unter Hochdruck gearbeitet.

Bis die Weltelite des Skisports in Kitzbühel ihren Auftritt hat, gibt es noch allerhand zu tun, denn in knapp 35 Tagen - also etwas mehr als einem Monat - stehen Streif und Ganslern wieder im Schaufenster der internationalen Sportberichterstattung. Am Kalender ist jetzt kaum noch Platz für neue Termine, der Refrain des Liedes einer deutschen Band bringt es auf den Punkt: „Ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt …“. Das Pistenteam ist ebenso beschäftigt wie das Technikteam, der Ticketverkauf sowie viele andere. Da sind beispielsweise die Mitarbeiter der Stadtwerke Kitzbühel, die in der Stadt nach dem rechten sehen und große wie kleine Arbeiten im Hintergrund verrichten. Schließlich soll alles perfekt sein, wenn in gut einem Monat zehntausende Zuschauer aus Nah und Fern an den Fuß des Hahnenkamms strömen.

Manche Arbeiten wirken sich augenscheinlich auf das Erscheinungsbild aus und verwandeln Kitzbühel mit einem Mal von einer Tiroler Kleinstadt in eine Sportmetropole mit weltweiter Bedeutung. „Wir arbeiten hier in der Stadt bereits für die Hahnenkamm-Rennen“, meint Stadtwerke-Mitarbeiter Robert Brunner. Man spürt sie schon, die typische Hahnenkamm-Luft.

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