„Von einem Sieg in Kitzbühel lebt man ein Leben lang“

24.01.2014

Günther Mader, Hahnenkammsieger 1996

Der Hahnenkammsieger von 1996 ist heute nicht mehr als aktiver Rennläufer, sondern  als Rennsportchef der Firma Salomon in der Gamsstadt. „Aus österreichischer Sicht ist das Hahnenkamm-Rennen natürlich etwas Besonderes und von einem Sieg in Kitzbühel lebt man ein ganzes Leben lang“, erzählt Mader, der als einer von nur fünf männlichen Rennläufern in allen alpinen Disziplinen gewinnen konnte. Auch das Datum sei oft sehr speziell, wenn man daran denkt, dass sie auch heuer wieder eine der letzten Rennen vor einem Großereignis sind. Für die Skifirmen bestehe jetzt eine große Aufgabe die Ski nach diesem Wochenende und den Rennen von St. Moritz so schnell wie möglich nach Sotschi zu bringen, um ordentliche Ski-Tests durchzuführen. 

Für Günther Mader gibt es dieses Jahr einen erweiterten Favoritenkreis für den Abfahrtssieg auf der Streif. Natürlich zählen Fahrer wie Svindal oder Reichelt, die in guter Form sind, zu den heißesten Sieganwärtern, doch auch der Wengen-Triumphator Küng könnte für eine kleine Überraschung gut sein.

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